Warum Franchisenehmer?
Neue Unternehmer braucht das Land
Schlechte Konjunkurdaten, Rückgang des Wirtschaftswachstums, Entlassungen - Man kann es nicht mehr hören!
Ist es nicht besser, das Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen und anzupacken statt zu jammern?
Konkret: Die Freiheit nutzen, Verantwortung zu übernehmen und die Selbstverwirklichung zu wagen.
Das Ziel: Die eigene Firma aufbauen und sein eigener Boss werden. Jede Existenzgründung erfordert Mut,
aber auch Augenmaß. Deshalb ersparen sich immer mehr Existenzgründer eine Fülle von anfänglichen
Problemen und Risiken, welche die Gründung des eigenen Betriebes im Alleingang mit sich bringt.
Sie kaufen stattdessen ein fertiges Unternehmenskonzept, das auf dem Franchise-Prinzip aufbaut.
Franchising bietet beim Einstieg in die Selbstständigkeit den Vorteil, das unternehmerische Risiko
zu minimieren und die Erfahrungen anderer für sich zu nutzen.
Franchising ist ein Konzept, welches die Marktnähe des Franchise-Nehmers mit der Marktmacht des Franchise-Systems verbindet. Die Arbeitsteilung zwischen Franchise-Nehmer und Franchise-Geber macht dieses System flexibel und anpassungsfähig, und die finanzielle Beteiligung verringert Gefahren, denen gerade junge Unternehmen ausgesetzt sind. Aber auch hier ist – wie überall im Leben – nichts ohne Risiko. Franchise-Nehmer können nicht von vorne herein mit dem flotten Euro rechnen. Vielmehr ist harte Arbeit angesagt.
Die Motive zur „Partnerschaft mit System“ sind bei bei beiden Parteien in der Regel unterschiedlich: Der Franchise-Geber möchte hochmotivierte Mitunternehmer und zusätzliches Kapital für die Expansion gewinnen; der Franchise-Nehmer übernimmt im Idealfall das Know-how und die Erfahrung des System-Gebers und arbeitet mit dessen erprobten, erfolgreichen Produkten und Dienstleistungen. Je besser diese Kooperation funktioniert, desto größer ist erfahrungsgemäß der Erfolg des gesamten Systems. Der Franchise-Nehmer übernimmt also ein ausgetestetes, erprobtes Geschäftskonzept und spart dadurch viel Zeit. Er vermeidet Fehler und reduziert das eigene Risiko. Zugleich wird er vom Franchise-Geber ständig betreut, erfährt Hilfestellung und nutzt die internen Schulungen wie auch die Weiterbildungsmaßnahmen. Dennoch ist und bleibt er selbständiger Unternehmer, denkt und handelt nach seinen Prinzipien und hat nicht zuletzt die Chance, sein Einkommen nach seinen Vorstellungen und Fähigkeiten – je nach Markterfolg – zu gestalten.
Also: Wagen Sie die Selbständigkeit. Werden Sie Unternehmer!Erfahrung und Kompetenz: Ein Erfolgsrezept.
Frau Reichstein hat bis zum Abitur bei BLIZZERIA gejobbt und danach die Niederlassung in Wiesbaden und Mainz geführt. Die Ausbildung zur Fachfrau für Systemgastronomie absolvierte Sie in nur 18 Monaten mit Bravur. 2002 wurde sie unsere jüngste Franchise-Nehmerin, mit 24 Jahren!
Wir haben Frau Reichstein gefragt, weshalb sie sich ausgerechnet für uns entschieden hat?
„Ich habe schon sehr früh gemerkt, wie viel Spaß mir der Job macht. Das Marketing von BLIZZERIA ist
überzeugend und die Produkte sind nicht nur trendy, sondern absolute Spitzenklasse. Als mir eine
Franchise-Lizenz angeboten wurde, erkannte ich meine Chance. Endlich mein eigener Chef. Und da meine
Selbstständigkeit professionell in ein erfolgserprobtes, partnerschaftliches System eingebunden ist,
habe ich keinen Moment gezögert.“
Welchen Tipp geben Sie künftigen Franchise-Nehmern?
„Egal ob BLIZZERIA oder ein ähnliches Konzept. Sich 100% identifizieren mit dem Produkt und dem System.
Nicht alleine durch glänzendes Zahlenwerk beeindrucken lassen. Mit Verantwortlichen und mit
Franchise-Nehmern reden. Mal reinschnuppern und Fragen stellen.
Aber wenn es dann endlich soweit ist, mutigen Herzens Vollgas geben in Richtung eigene Existenz.
Es lohnt sich.“